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Bayern bleibt bis zum 7. März im Lockdown

Friseure dürfen ab dem 1. März wieder öffnen. Weitere Lockerungen soll es erst geben, wenn die Inzidenz weiter sinkt. Darauf haben sich Bund und Länder geeignet.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben erneut über viele Stunden beraten, wie es mit den Corona-Maßnahmen weitergeht. In erster Linie bleibt es beim Lockdown, es soll an manchen Stellen aber erste Lockerungen geben.

 

Hier ein Überblick über die Beschlüsse:


Lockdown wird bis zum 7. März verlängert

 

Bis zum 7. März bleiben somit unter anderem die Gastronomie, Freizeiteinrichtungen sowie der Einzelhandel geschlossen.

 

Friseure dürfen früher öffnen

Ab dem 1. März dürfen Friseure unter strikten Hygieneauflagen wieder öffnen.

 

Schulen und Kitas

Hier soll es keine bundesweit einheitliche Regelung geben. Stattdessen soll jedes Bundesland selbst entscheiden, wann Schulen und Kitas wieder öffnen. Wie es in Bayern aussieht, darüber entscheidet morgen das bayerische Kabinett.

 

Um 13.30 Uhr informiert Ministerpräsident Söder gemeinsam mit Gesundheitsminister Holetscheck, Wirtschaftsminister Aiwanger und Kultusminister Piazolo über die Ergebnisse.

 

Weitere Lockerungen erst ab 35er-Inzidenz

Erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern sollen Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder aufmachen können.

 

Kontaktbeschränkungen gelten weiter

Wie im Frühjahr vergangenen Jahres sind derzeit Treffen jenseits des eigenen Haushalts nur noch mit einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt erlaubt.

 


10. Februar 2021, 20:57 CET, dpa-infocom, Aufmacher-Bild: Glen Carrie Unsplash, ah