Barry Gibb feiert 80. Geburtstag: Die Stimme der Bee Gees
Sir Barry Gibb, geboren am 1. September 1946, gehört zu den prägenden Stimmen der Popmusik. Gemeinsam mit seinen Brüdern Robin und Maurice machte er die Bee Gees zu einer der erfolgreichsten Gruppen der Musikgeschichte - mit mehr als 220 Millionen verkauften Tonträgern und Songs, die längst Popkultur sind. Zu ihren bekanntesten und erfolgreichsten Songs zählen „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „How Deep Is Your Love“, „Massachusetts“ und „Tragedy“.
Bild von NCRV - 68411162-7 pos.png Beeld en Geluidwiki - Gallery: TwienBeeGee's bij Twien (NCRV, 1968). Archief Beeld en Geluid, catalogusnummer 68411162, fotonummer 7, CC BY-SA 3.0 nl, WikimediaBild von NCRV - 68411162-7 pos.png Beeld en Geluidwiki - Gallery: TwienBeeGee's bij Twien (NCRV, 1968). Archief Beeld en Geluid, catalogusnummer 68411162, fotonummer 7, CC BY-SA 3.0 nl, Wikimedia
Die Fantastischen Vier: Der Startschuss 1991
Mit „Jetzt geht’s ab“ veröffentlichten Die Fantastischen Vier am 27. August 1991 ihr Debütalbum - zu einer Zeit, als Deutschrap noch nicht im Mainstream angekommen war. Der große Durchbruch folgte erst 1992 mit „Die da!?“, doch genau das macht dieses erste Album so besonders: Es zeigt die Band in ihrer frühen, unbeschwerten Phase und markiert einen wichtigen Anfang für deutschen Hip-Hop.
Bild by Sven Mandel - Own work, CC BY-SA 4.0, wikimediaBild by Sven Mandel - Own work, CC BY-SA 4.0, wikimedia
Aus Frust zum Klassiker: Foreigner - „Cold as Ice“
Ein abgelehnter Song wurde bei Foreigner zur Initialzündung für einen Klassiker. Weil der Produzent einen ihrer Titel für das Debüt-Album eiskalt abservierte, setzte sich Gitarrist Mick Jones mitten in der Nacht an die Tasten – und hämmerte aus der Wut heraus das weltberühmte Piano-Riff von „Cold as Ice“ in die Welt. Als die Jungs nach der Aufnahme morgens aus dem Studio traten, tobte draußen ein gigantischer Schneesturm: Es war nachweislich die bis dato kälteste Nacht in der Geschichte New Yorks!
Bild von Andreas Lawen, Fotandi - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, WikimediaBild von Andreas Lawen, Fotandi - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Wikimedia
„Dirty Dancing“: Ein Film für die Ewigkeit, ein Soundtrack fürs Herz
„Dirty Dancing“ wurde 1987 zum weltweiten Kinohit - der Soundtrack sogar zum eigenen Phänomen. In den USA stand das Album 18 Wochen auf Platz 1. Mit Eric Carmens „Hungry Eyes“, Patrick Swayzes „She’s Like the Wind“ und dem Nummer-1-Hit „(I’ve Had) The Time of My Life“ lieferte der Film gleich mehrere Songs, die weit über das Kino hinaus wirkten. Genau diese Mischung aus Gefühl, Sehnsucht und großen Melodien macht den Soundtrack bis heute unvergessen.
30 Jahre „Macarena“: Der Partyhit, der einmal um die Welt tanzte
„Macarena“ ist viel mehr als ein Sommerhit der 90er: Der Song von Los del Río wurde zu einem echten Popkultur-Phänomen. Die Originalversion erschien 1993, den weltweiten Durchbruch schaffte aber erst der „Bayside Boys Mix“, der den Titel am 3. August 1996 an die Spitze der US-Charts brachte. Auch in Großbritannien war der Song ein Riesenhit und kletterte bis auf Platz 2. Genau das macht den Song bis heute so besonders: Aus einem spanischen Titel wurde mit Remix, Ohrwurm-Refrain und einfacher Choreografie ein globaler Mitmach-Hit.